Ratgeber Mikrokredit

Der Ratgeber Mikrokredit bietet Ihnen eine Übersicht an relevanten Begriffen aus der (Mikro-)Finanzierung. Klicken Sie einfach auf den jeweiligen Buchstaben und Sie finden die entsprechenden Informationen alphabetisch aufgelistet.

Lexikon



B - Bagatellkredit
Ein Bagatellkredit ist ein Kredit mit einer sehr geringen Kreditsumme. Hierbei gilt eine Obergrenze von 200 €. Banken verlangen für Bagatellkredite in der Regel keine Sicherheiten.
B - Bankeinlage
Bareinlagen sind Guthaben auf Bankkonten, wie Sparkonten, Kontokorrentkonten oder Termingeldkonten. Sie ist die meist verbreitete Anlageform.
B - Barkredit
Bei Barkrediten handelt es sich um Kontokorrent- oder Dispositionskredite. Hierbei stellt die Bank dem Kreditnehmer den vereinbarten Betrag als Kreditlinie auf dem Girokonto zur Verfügung. Der Kreditnehmer darf sein Konto bis zur Kreditlinie, der Höchstgrenze, überziehen.
B - Basisfinanzierung
Durch eine Basisfinanzierung kann ein Eigentumserwerb finanziert werden. Die Basisfinanzierung erfolgt über einen längeren vereinbarten Zeitraum statt. Meist wird eine bestimmte Anzahl gleich bleibende monatliche Raten festgelegte. Mit Zahlung der letzten Rate erfolgt die Eigentumsübereignung.
B - Basisleasing
Leasing ist eine Finanzierungsart, bei der der Leasingnehmer gegen eine monatliche Rate das Objekt des Leasinggebers nutzen darf. Leasing ist eine beliebte Form bei der Kfz-Finanzierung. Nach Ablauf des Leasingzeitraumes können verschiedene Optionen vereinbart werden. So besteht die Möglichkeit, dass der Leasingnehmer das Leasingobjekt wieder zurückgeben muss oder die Möglichkeit hat es zum Restwert zu kaufen.
B - Baubeschreibung
Die Baubeschreibung ist ein detaillierter Bericht über ein Bauvorhaben. Der Architekt listet in diesem unter anderem Materialien und Techniken des Bauverfahrens auf. Die Baubeschreibung dient der Transparenz für den Käufer eines Bauobjektes, den Bauherren und/oder dem Darlehensgeber. Durch die Baubeschreibung lässt sich ebenfalls der Wert der Immobilie leichter schätzen. Das Schreiben ist zusätzlich Bestandteil für eine Baugenehmigung.
B - Baudarlehen
Das Baudarlehen ist ein Darlehen zur Finanzierung eines Immobilienkaufes oder eines Bauvorhabens. Andere Zwecke werden bei der Vergabe eines Baudarlehens nicht gestattet. Bei Baudarlehen handelt es sich in der Regel um hohe Kreditsummen, die über einen längeren Zeitraum zurückgezahlt werden können. Die Zinsen sind meist niedriger als Zinsen für Konsumkredite.
B - Baufortschritt
Bauabschnitten. Der Baufortschritt ist vor allem wegen der Entlohnung der Baufirma relevant. Diese wird nach fertiggestellten Bauabschnitten und der darauf folgenden Abnahme des Bauherrn bezahlt.
B - Baugeld
Das Baugeld ist im weiten Sinn das Kapital mit dem das Bauvorhaben finanziert wird. Dabei ist die gesamte Summe, also Fremd- und Eigenkapital gemeint. Im engeren Sinne bezieht sich das Baugeld lediglich auf die fremdfinanzierten Mittel. Darunter fallen z.B. Immobilien- und Baukredite, Bausparer und Annuitätenkredite.
B - Baugenehmigung
Die Baugenehmigung ist ein Verwaltungsakt, die dem Bauherrn genehmigt seine Baumaßnahme, sei es Neu- oder Umbau eines Gebäudes durchzuführen. Sie hat also eine begünstigende Wirkung auf den Antragssteller. Dagegen kann sie eine belastende Wirkung auf die Eigentümer der Nachbargrundstücke haben. Demzufolge erfolgt vor Baubeginn meist eine Anhörung der Nachbarn. Die Genehmigung unterscheidet sich nach Art und Umfang des Bauvorhabens. Es ist entweder ein Bauschein oder auch nur eine Bauanzeige notwendig.
B - Baukosten
Baukosten sind jegliche Kosten, die bei einem Neubau entstehen. Darunter fallen die Grundstückskosten, die Erschließungskosten, Kosten für den Bau und die Baunebenkosten.
B - Baunebenkosten
Gemäß § 22 II WertV zählen zu den Baunebenkosten Kosten für die Planung, Baudurchführung, behördliche Prüfung und Genehmigungen sowie für die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Herstellung erforderlichen Finanzierung. Folglich sind Ingenieur-und Architektenkosten, Zinsen, Gebühren bezüglich der Baugenehmigung, Versicherungsgebühren, Kosten für die Außenanlage und Einrichtung der Immobilie und weitere Kosten die den Bau betreffen, wie kosten für Papier und Telefon zu beachten.
B - Baukredit
Ein Baukredit ist ein Kredit zur Finanzierung eines Bauvorhabens, aber auch ein anderer Name für Immobilienkredit. Er ist durch eine lange Laufzeit gekennzeichnet und ist in der Regel an Sicherheiten gebunden.
B - Bauträger
Bauträger sind Unternehmen, die sich Grundstücke kaufen und diese mit schlüsselfertigen Häusern oder Eigentumswohnungen bebauen. Mit dem Ziel eines gewinnbringenden Geschäftes verkaufen sie nach Fertigstellung das bebaute Grundstück weiter.
B - Beamtendarlehen
Beamtendarlehen sind an Beamte, Pensionäre und Angestellte des öffentlichen Diensts gerichtet. Aufgrund ihres Status, v.a. ihrem sicheren Arbeitsplatzes, erhalten sie oft Angebote von Kreditinstituten mit günstigeren Konditionen, wie geringeren Zinssätzen und angepassten Laufzeiten. Ein Beamtendarlehen kann aber nur an diejenigen vergeben werden, die ihrer Tätigkeit bereits seit fünf Jahren nachgehen.
B - Bearbeitungsgebühr
Unter der Bearbeitungsgebühr ist diejenige Gebühr gemeint, die Banken vor allem für die Vergabe von Krediten oder Darlehen verlangen. Sie berechnet sich meist aus einem Prozentsatz der Kreditsumme und wir einmalig verlangt. Die Bearbeitungsgebühren sind Bestandteil des effektiven Zinssatzes.
B - Bedingungen
Bedingungen werden im Kreditvertrag für den Kreditgeber und den Kreditnehmer verbindlich festgesetzt. Zu den Bedingungen, auch Konditionen genannt, die der Kreditgeber stellt, gehören die Zinsfestschreibung, die fest vereinbarte Laufzeit, die Bearbeitungsgebühren, der Auszahlungskurs und die Nebenkosten.
B- Bedingungsanpassung
Wird der Kredit nicht in dem Zeitraum der Zinsbindung getilgt, müssen kurz vor Ablauf des Zeitraumes die Bedingungen neu verhandelt werden. Diesen Vorgang nennt man Bedingungsanpassung. Hierbei muss vor allem der weiterführende Zinssatz vereinbart werden, der sich nach dem aktuellen Kapitalmarktzins berechnet.
B - Belastung
Als Belastung werden die monatlichen Ausgaben einer Person verstanden. Darunter fallen Ausgaben für den Lebensunterhalt und Verbindlichkeiten. Die Laufende Kosten, zum Beispiel Miete, Versicherungen und Kosten für Lebensmittel und Kleidung werden dabei mit berücksichtigt.. Die Ausgaben für Lebensmittel und Kleidung werden anhand der Anzahl der im Haushalt Lebenden geschätzt.

Auf Basis des verfügbaren Einkommens und der monatlichen Belastung kann die Kapitaldienstfähigkeit berechnet werden. Es kann also ermittelt werden, ob eine weitere monatliche Belastung durch den Kredit getragen werden kann.

B - Beleihungsgrenze
Die Beleihungsgrenze ist der prozentuale Wert des Verkehrswertes eines Objekts, das zur Besicherung eines Kredites zur Verfügung gestellt wurde. Die Banken dürfen maximal eine Kreditsumme in Höhe der Beleihungsgrenze ausgeben. Dieser Abschlag berücksichtigt einen möglichen Wertverfall oder auch ihrer Liquidierbarkeit. Je nach Kapitalinstitut liegt der Prozentsatz zwischen 45 und 80 %.
B - Beleihungsobjekt
Ein Beleihungsobjekt ist eine Immobilie, die als Sicherheit bei einer Baufinanzierung dient. Darunter fallen Grundstücke, Eigentumswohnungen und Gebäude. Dem Kreditgeber wird im Zuge dessen ein Grundpfandrecht an der Immobilie eingetragen.
B - Beleihungsunterlagen
Beleihungsunterlagen sind die Unterlagen, die für eine Beleihung eines Objektes notwendig sind. Sie sind für die Ermittlung des Wertes der Immobilie wichtig. Je nach Immobilie werden der Grundbuchauszug, Grundrisszeichnungen, Flurkarte, Wohnflächenberechnung, Fotos, etc. verlangt.
B - Beleihungswert
Der Beleihungswert ist der Wert den das Objekt zur Kreditsicherung langfristig erreichen wird. Gemäß § 16 II PfandBG darf der Beleihungswert den Wert nicht überschreiten, der sich im Rahmen einer vorsichtigen Bewertung der zukünftigen Verkäuflichkeit einer Immobilie und unter Berücksichtigung der langfristigen, nachhaltigen Merkmale des Objektes, der normalen regionalen Marktgegebenheiten sowie der derzeitigen und möglichen anderweitigen Nutzungen ergibt.
B - Benchmarking
Benchmarking ist ein Instrument der Wettbewerbsanalyse. Durch kontinuierliche Vergleiche von Prozessen und Methoden mehrerer Unternehmen, soll festgestellt werden welche Unterschiede bestehen. Daraus ergeben sich Verbesserungsmöglichkeiten.
B - Beraternetzwerk
Das Kapitalinstitut Deutschland (KID) pflegt ein Beraternetzwerk. Es ermöglicht Antragstellern, die neben einem Mikrokredit auch betriebswirtschaftliche Unterstützung wünschen, Wirtschaftsberater in ihrer Nähe zu finden. Berater können mit dem KID kooperieren und Kunden mit Bedarf an einem Mikrokredit an das Mikrofinanzinstitut (MFI) weiterempfehlen.
B - Bereithaltungszins
Bausparkassen können für ein Bauspardarlehen Zinsen verlangen. Zinsen in diesem Rahmen nennt man Bereithaltungszinsen.
B - Bereitstellungszinsen
Kreditinstitute verlangen für das Bereitstellen von Kapital die sogenannten Bereitstellungszinsen. Von einer Bereitstellung ist zu sprechen, wenn Banken den Kreditnehmern die Kreditsumme bereits auf einem Konto bereitstellen, diese aber noch nicht in Anspruch genommen wird. Für den Zeitraum der Bereitstellung bis zum Abruf des Kreditvolumens können Bereitstellungszinsen verlangt werden. Banken rechtfertigen die Zinszahlung damit, dass sie das Kapital in der Zeit nicht anders investieren können.
B - Besicherung
Die meisten Kreditinstitute verlangen für die Vergabe eines Kredits Sicherheiten, um im Falle eines Kreditausfalles auf werthaltige Gegenstände zurückgreifen zu können und nicht blanko einen Kredit mit seinen gesamten Risiken einzugehen. Banken mindern somit das Ausfallrisiko. Häufige Arten der Besicherung sind die Übereignung von Kraftfahrzeugen, Immobilien und Bürgschaften.
B - Betriebsmittelkredit
Betriebsmittelkredite werden zu dem Zweck der Finanzierung des Umlaufvermögens eines Unternehmens vergeben. Mit dem Kredit möchten die Unternehmen Rohstoffe und Ware zur Weiterverarbeitung und Verkauf beschaffen. Betriebsmittelkredite sind aber auch zur Finanzierung von Maschinen und Bauvorhaben denkbar. Mit dem Kredit soll das laufende Geschäft aufrecht gehalten werden.
B - Beurkundung
Einige Dokumente benötigen eine Beurkundung, meist eine notarielle Beurkundung, damit sie rechtlich wirksam sind. Sie kann aber auch freiwillig durchgeführt werden und dient auch in diesen Fällen der Belehrung und als Beweismittel. Die Einhaltung der Vertragsform der notariellen Beurkundung ist vor allem bei dem Kauf und der Übereignung von Immobilien gesetzlich vorgeschrieben.
B - Bewirtschaftungskosten
Bewirtschaftungskosten sind die Kosten, die für die Nutzung und den Erhalt einer Immobilie anfallen. Dazu zählen Reparaturkosten, Steuern, Gebühren wie zum Beispiel für die Abfallentsorgung, Heizung und Versicherungen.
B - Bilanz
Die Bilanz dient der internen und externen Information über das Vermögen und das Kapital des Unternehmens. Die Bilanz teilt sich in die Aktivseite (Aktiva) und Passivseite (Passiva). Die Aktiva zeigt das Vermögen des Unternehmens auf, also die Kapitalverwendung. Dort werden nach Liquidierbarkeit alle Vermögensgegenstände, wie Gebäude, Grundstücke, Maschinen, Fuhrpark, Ware, Rohstoffe, Bank und Kassenbestand gelistet. Auf der Passivseite dagegen wird die Kapitalherkunft aufgezeigt. Sie teilt sich in Eigen- und Fremdkapital. Die Bilanz ist dabei eine Bestandsgröße, d.h. sie wird zu bestimmten Stichtagen erstellt. Die meisten Unternehmen sind verpflichtet eine ordnungsgemäße Buchführung und folglich eine Bilanz aufzustellen.
B - Blankokredit
Ein Blankokredit ist ein Kredit der lediglich aufgrund der Bonität des Kreditnehmers vergeben wurde. Hierbei wurden keine weiteren Sicherheiten angefordert.
B - Bodenwert
Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei dem Bodenwert um den Wert eines unbebauten Grundstückes oder den möglichen Wert eines bebauten Grundstücks, wenn es unbebaut wäre. Der Wert wird meist auf Basis von Richtwerten und Vergleichsgrundstücken ermittelt.
B - Bonität
Die Bonität bezeichnet die Kreditwürdigkeit bzw. die Zahlungsfähigkeit von natürlichen Personen und Unternehmen oder Staaten. Hierbei sind die sachliche und die persönliche Kreditwürdigkeit Kriterien für die Bonität. Die persönliche Kreditwürdigkeit bezieht sich auf den Zurückzahlungswillen und die Verlässlichkeit der Person. Die sachliche Kreditwürdigkeit betrifft die wirtschaftliche Rückzahlungsfähigkeit.
B - Bonitätsprüfung
Bei der Bonitätsprüfung ermittelt der Kreditgeber, ob der Antragsteller eines Kredites kreditwürdig ist. Hierbei werden Verbindlichkeiten, Vermögen, Schufa-Auskunft und weitere Dokumente des Antragstellers analysiert.
B - Bonitätsunterlagen
Für die Bonitätsprüfung sind einige Unterlagen notwendig. Die einzelnen Kreditinstitute haben unterschiedliche Anforderungen. Generell werden folgende Unterlagen eingefordert: Personalausweis, SCHUFA-Auskunft, Einkommensnachweis, Gehaltsabrechnungen, Jahresabschlüsse, Einkommenssteuerbescheid, Gesellschaftervertrag.
B - Brandversicherung
Die Brandversicherung, auch Feuerversicherung genannt, ist eine wichtige Schutzversicherung für Immobilien.
B - Briefgrundschuld
Eine Grundschuld ist ein dingliches Recht aus einer Immobilie. Sie kann in schriftlicher Form ausgegeben werden. In diesem Fall spricht man von einer Briefgrundschuld.
B - Brutto
„Brutto“ stammt aus dem italienischen und bedeutet gesamt. So bedeutet brutto bei Kaufpreisen, dass die Mehrwertsteuern bereits enthalten sind. Bruttogehalt ist die Lohnauszahlung, die noch nicht um die Steuern und Sozialabgaben vermindert wurde. Das Bruttogewicht dagegen ist das Gewicht des Gutes und seiner Verpackung.
B - Buchgrundschuld
Die Buchgrundschuld ist eine Grundschuld, die ins Grundbuch eingetragen wurde.
B - B-Unterlagen
ntragsteller werden auf Basis ihrer wirtschaftlichen Status in verschiedene Kategorien eingeteilt. Je nach Kategorie werden unterschiedliche Kreditanforderungen verlangt. Handelt es sich bei dem Antragsteller um einen Unternehmer, der noch nicht mehr als zwei Jahre tätig ist, so werden von ihm/ihr die B-Unterlagen eingefordert. Hierunter fallen:
  • Selbstauskunft
  • Risikoanalyse
  • Aktuelle Kontoauszüge (privat) der letzten fünf Wochen
  • Kopie des Personalausweis
  • Lebenslauf (ggf. Referenzen)
  • Schufa-Selbstauskunft, nicht älter als zwei Monate (Antragsformular erhalten Sie von uns)
  • Businessplan
  • Gedanken/ Angaben zum Thema Sicherheiten ((Teil-)Bürgschaft, Sicherheitsübereignung, Sonstiges)
Weitere Unterlagen wären wünschenswert:
  • Grundbuchauszug bei Immobilienvermögen
  • Gewerbeanmeldung, wenn vorhanden
  • Laufende Kredit- und Darlehensverträge, wenn vorhanden (privat und geschäftlich)
B - Bürgschaft
Die Bürgschaft ist ein Vertrag, der den Bürgen einseitig verpflichtet bei Zahlungsausfall eines Dritten dem Gläubiger gegenüber für die Schulden aufzukommen. Bei Privatpersonen ist eine schriftliche Bürgschaftserklärung notwendig. Kreditinstitute verwenden Bürgschaften als Sicherungsinstrument.
B - Bürgschaftsgebühr
Die Bürgschaftsgebühr wird oft von Kreditinstituten verlangt. Diese wird aufgrund des Aufwandes für die Prüfung des Bürgen und die Übernahme des Risikos in Rechnung gestellt.

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