Trotz ihrem jungen Alter von 22 Jahren, entschied sich Elena Peege nach ihrem erfolgreich abgeschlossenen Studium für die Selbstständigkeit. Mit Hilfe eines Mikrokredits konnte sie ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich der professionellen Fahrzeugaufbereitung und der Umrüstung von Gebrauchtfahrzeugen auf einen verbrauchskostensparenden und umweltschonenden Elektroantrieb errichten. Darunter fallen neben Reinigungsdiensten auch Lackschadenbeseitigung (SmartRepair), Ausbeulen ohne Lackieren, Kratzer polieren und Lackaufbereitung, um den Wert des Fahrzeuges stabil zu halten und in vielen Fällen auch aufzuwerten. Dank ihrer Erfahrungen in der Selbstständigkeit durch ihr Elternhaus, dem Studium als Wirtschaftsingenieurin mit der Spezialisierung auf Automobilmanagement und dem zukunftsorientierten Konzept der ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit ihrer Dienstleistung hat ihre Unternehmung großes Potential.
Internetseite: http://de-de.facebook.com/pages/Elena-Peege-Fahrzeugaufbereitung-und-pflege/285803878160002
Uwe Vogt betreibt bereits seit 1996 erfolgreich das Busunternehmen „Bustouristik Vogt Ltd.“. Mit dem Slogan „Aus Gästen Freunde machen“ begleitet das Busunternehmen seine Kunden auf attraktiven Reisen durch die schönen Landschaften Europas. Mit gut ausgesuchten Hotels, ortskundigen Reiseleitern, interessanten Zielen und freundlich und kompetenten Busfahrern verschönert Bustouristik Vogt die schönste Zeit im Jahr, den Urlaub. Neben Pauschalreisen sind aber auch persönliche Reisen und Tagesfahrten im Angebot. Aufgrund der Rechtsform, der Limited, richtet ihm seine Hausbank kein Kontokorrent ein. Ein Mikrokredit konnte ihm helfen, kurzfristige saisonbedingte Liquiditätsprobleme zu überbrücken und die Reparatur eines Busses zu finanzieren. Nun sind die Busse samt zertifizierten und erfahrenen Busfahrern startklar und die Reisesaison kann wieder losgehen.
Internetseite: www.Bustouristik-Vogt.de
Anfang November 2011 startete mit der Kick-Off-Veranstaltung im Parkhotel Gunzenhausen offiziell die Zusammenarbeit des Kapitalinstituts mit dem Lehrstuhl für Unternehmensgründung und Unternehmensführung der Universität Würzburg. Neben den Vertretern der Universität Würzburg und der Geschäftsleitung des Kapitalinstituts nahmen 16 hochmotivierte Studenten an dem sog. Lead-User Projekt teil. Ziel eines Lead-User-Projektes ist es, neue Innovationspotenziale für Unternehmen (sowohl Industrie als auch Dienstleistung) zu finden. Ein Lead-User-Projekt unterliegt der Annahme, dass neue Innovationen nicht vom Anbieter, sondern vielmehr von den Kunden kommen. Daher besteht das Ziel der Lead-User-Methode darin, über einen standardisierten Ablauf Kunden zu finden, die innovative Ideen für Produkt- bzw. Marktentwicklungen liefern. Zunächst stellte das Team des Kapitalinstituts das Geschäftsmodell sowie die Besonderheiten und Gegebenheiten in derMikrofinanzierung vor. In einer anschließenden Diskussion wurden vier Teams gebildet und jeweils die grobe Richtung definiert, in welcher nach innovativen Potenzialen gesucht werden sollte. Berücksichtigt wurden hierbei die technologischen und demografischen Trends. In einer zweiten Veranstaltung Mitte Dezember wurden an der Universität in Würzburg erste Zwischenergebnisse präsentiert und vier zukunftsträchtige Trends bzw. Potenziale identifiziert, auf denen bei der Suche nach Experten der Fokus gelegt werden sollte.
Arnd Straub, Inhaber von Phonetrader, hat bereits den vierten Mikrokredit erhalten und das ohne Sicherheiten. Er konnte mit seinem persönlichen Eindruck und dem guten Geschäftskonzept überzeugen. Phonetrader ist Ihr Businesspartner für mobile Kommunikation. Das Unternehmen bietet Handys, Smartphones, weitere mobile Geräte und Zubehör für Firmenkunden und O2-Vertragskunden an. So erhält man sein Wunschhandy, auch wenn es O2 selbst nicht liefern kann.
Mit Hilfe der Mikrokredite konnte Herr Straub immer wieder Aufträge vorfinanzieren und Phonetrader weiter erfolgreich ausbauen.
Internetseite: www.phone-trader.de
Seit September 2009 ist Falcon Security für Ihre Sicherheit da. Egal ob auf Volksfesten, Bällen oder anderen Veranstaltungen, Michael Brandl und sein Team sorgen für Ihren Schutz. Aber auch Objektbewachungen gehören zu den Einsatzgebieten des Security-Unternehmens. Mit Hilfe seiner Familie konnte der Inhaber Michael Brandl erfolgreich einen Mikrokredit beantragen und einen kurzfristigen Liquiditätsengpass überbrücken. Folglich kann Falcon Security erfolgreich fortgeführt werden. Sie und Ihr Umfeld können sich also im Raum Hengersberg weiterhin sicher fühlen.
Internetseite: www.falcon-security.de
Die Berliner Forschungsgruppe Fast hat im Auftrag des Bundesministeriums eine Studie erstellt, die sich mit der Nachhaltigkeit der Mikrofinanzierung beschäftigt. Dabei kam unter anderem heraus, dass die Mikrokredite Arbeitsplätze schaffen. Bei 7000 Krediten kommen einige tausend Jobs zusammen. Auch Arndt Upfold vom Wirtschaftsministerium in Baden-Württemberg meint, dass Mikrokredite Existenzgründer auf ihren ersten Schritten in die Selbstständigkeit unterstützen können. Mikrofinanzierung ist seiner Meinung nach "eine Ermutigung zur Selbstständigkeit."
Internetseite: Südwest Presse: Mikrokredite sind gefragt
Christian Doberschütz aus München ist ein ungewöhnlicher Unternehmensgründer. Als Mann, mit 29 Jahren beschäftigt sich der studierte Wirtschaftsinformatiker mit der Gestaltung von individuellen Nageldesigns. Doch nicht irgendwie und selbst, nein. Mittels einer Internetlösung können in Zukunft alle Damen ihr eigenes Nageldesign via Internet direkt selbst gestalten, mit Icons versehen, eigene Texte oder Motive auswählen. Um den Bekanntheitsgrad seiner Internetseite weiter zu steigern investierte Christian Doberschütz in eine OnlineMarketingkampagne. Mittlerweile hat der Unternehmensgründer fast 7000 facebookfans und die Zeitungen Women’s Health und InStyle berichteten über die außergewöhnliche Unternehmensgründung.
Internetseite: www.nail-designer.com
"Mikrokredit? Das ist doch irgendwas in den Entwicklungsländern?..." Wer Mikrofinanzierung bisher nur als Maßnahme der Entwicklungspolitik kannte bzw. lediglich in Zusammenhang mit Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus brachte, soll zukünftig durch die neue Mein Mikrokredit Kampagne weitere Informationen erhalten und über die Mikrofinanzierung in Deutschland aufgeklärt werden. Die breit angelegte Kampagne (umgesetzt von der Agentur für strategische Markenaktivierung freiraum und ihrer Mutteragentur straight) wurde von der GLS Bank, dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiiert und startete am 16. Januar 2012 in ganz Deutschland. Ziel ist es, das Thema in das Bewusstsein der Bürger zu bringen und öffentliches Interesse für diese alternative Finanzierung zu wecken.
Weitere Informationen auch auf: www.mikrokredit.net/mein-mikrokredit
Internetseite:
www.marketing-boerse.de/News/details/1207-Alle-Augen-auf-unsere-neue-Mikrokredit-Kampagne/34706
Schneller als erwartet wächst das Mikrofinanzierungsgeschäft in Deutschland. Seit 2010 wurden bereits über 6.600 Kredite über den Mikrokreditfonds vergeben. Der Fonds wurde 2010 eingerichtet und finanziert sich durch den Europäischen Sozialfonds sowie durch Haushaltsmittel des Bundesarbeitsministeriums. Das Gesamtvolumen der bis Ende 2011 ausgegebenen Kredite lag bei fast 40 Mio. Euro. Kreditnehmer waren Kleinstunternehmer und Existenzgründer, die mit dem Geld ihre unternehmerischen Ideen und Projekte verwirklichen konnten. Auffällig ist hierbei die hohe Anzahl an Menschen mit Migrationshintergrund (41 Prozent) sowie die Anzahl an Frauen (ein Drittel), die von den Krediten profitierten. Das bisherige Ergebnis übertrifft die Planzahlen dabei um mehr als das Doppelte. Auch die entsprechenden Vertreter der Regierung, Bank und des Deutschen Mikrofinanzinstitut ziehen daher eine positive Bilanz.
Internetseite: Zum Pressebereich - Hier finden Sie den Link zum Original-Text
Ein Fotoatelier im Herzen der mittelfränkischen Kleinstadt Treuchtlingen war der Traum von Frau Corinna Wörlen. Die notwendige Liquidität organisierte sie sich durch die Beantragung eines Mikrokredits. „Nach zahlreichen Bankenbesuchen habe ich mit dem Kapitalinstitut Deutschland endlich einen Partner gefunden, um mein Gründungsvorhaben in die Realität umzusetzen.“, so Wörlen.
Frau Wörlen konnte mit dem erhaltenen Mikrokredit eine Fotografenausrüstung erwerben sowie die notwendige Kaution zur Anmietung ihrer ersten Geschäftsräume hinterlegen.
Internetseite: www.foto-u-mehr.de